Am Vormittag sind wir dann alle mal wandern gewesen. Hinter unserem Haus geht der Panoramablickpfad nach oben und wahrlich es bot sich ein wundervolles Panorama.
Hier haben wir in eine schnelle und eine langsame Gruppe eingeteilt und waren gute 1,5 Stunden unterwegs.
Als Mittagessen gab es heute Spinatlasagne.
Außerdem hatten wir ein Geburtstagskind. Ihm war es peinlich und er hat uns gebeten nicht wie üblich beim Frühstück zu singen und einen Süßigkeiten Teller zu bringen. Das haben wir natürlich respektiert und dafür beim Mittag und Abendessen gesungen… 😀
Nachmittags haben wir dann nochmals Wasserspiele eingeschoben und es wurde wieder eine wahre Wasserschlacht vom Zaun gebrochen, die ihresgleichen sucht und keinen Fetzen trocken ließ.
Abends hieß es dann: TUN SIE ES ODER TUN SIE ES NICHT?
Hier traten acht Gruppen (eine davon eine Leitergruppe) in verschiedenen Challenges gegeneinander an. Am Ende des Spiels war jeder einmal dran gewesen. Pro Aufgabe wurde ein Freiwilliger ausgewählt und getrennt von den Gruppen gefragt, ob sie zur jeweiligen Challenge antreten würden. Zeitgleich musste die Gruppe einschätzen, ob ihr Freiwilliger die Aufgabe erfüllen würde. Wenn die Gruppe sagt er macht’s und der Freiwillige es auch macht, dann bekam man natürlich am meisten Punkte.
Die Challenges waren: Eine viertel Zwiebel und eine Knoblauchzehe essen; einem Leiter eine übertriebene Liebeserklärung machen; sich schminken lassen; ein 30-sekündiges Musical über Spüldienst improvisieren; Slush-Eis Wetttrinken; einen Catwalk mit drei dramatischen Posen und anschließender Siegerrede absolvieren; einen ekligen Brei essen und eine Flachwitz-Challenge überstehen.
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